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Fernüberwachung per SMS


“The Internet of Things”


“Das Internet der Dinge” - ein Ausdruck, welchen man in den letzten Jahren immer häufiger wahrnimmt. Die Vernetzung unserer Smartphones, Tablets und z.B. Haushaltsgeräte ist längst keine Zukunftsvision mehr. Im Gegenteil: Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dieses Konzept Teil unseres Alltags wird. Durch die Verwendung von SMS zur Kommunikation (anstatt von Internetkommunikation) profitiert man von mehr Sicherheit.


Fernüberwachung per SMS


Die unbegrenzten Möglichkeiten


Mit SMS setzt man auf eine zuverlässige und sichere Kontrolle. Ganz einfach können Alarmmeldungen abgerufen und elektronische Empfänger im Haus gesteuert werden.

Es gibt bereits unzählige Lösungen des Internet of Things, wie z.B. Alarmanlagen im eigenen Haus, die per Smartphone-App aktiviert und konfiguriert werden können. Überwachung und Regelung der Temperatur im hauseigenen Aquarium mittels einem Sensor. Selbst im medizinischen Bereich wird diese Technologie z.B. für die Datenübertragung bei Herzschrittmachern schon seit langer Zeit eingesetzt. Durch Fernüberwachung kann der Arzt die Daten des Herzschrittmachers über eine sichere Internetseite abrufen. Routinekontrollen können so ganz bequem von daheim aus durchgeführt werden. Ärzte haben so die Möglichkeit rasch auf untypische Ereignisse zu reagieren. Den Möglichkeiten des Internet of Things sind keine Grenzen gesetzt.


Internet of Things - über die eigenen vier Wände hinaus


Lemgo, eine Stadt in Nordrhein-Westfalen hat geschafft, wovon viele andere Gemeinden nur träumen können. Sie haben sich das Prinzip des Internet of Things, für die Sicherheit Ihrer Einwohner, zunutze gemacht. Die Stadt bietet den Bürgern die Möglichkeit, sich für das “Internet of Things”-Stadtprojekt anzumelden. Die Einwohner sind so in der Lage, per SMS, die öffentliche Straßenbeleuchtung bei Bedarf einzuschalten. Dies mag im ersten Moment nach einem nicht sehr lukrativen Projekt klingen, doch schlägt es mit voller Begeisterung bei der Bevölkerung ein! Eltern können ihren liebsten Kindern den Heimweg beleuchten, Gastwirte auf einfachste Weise für eine belebte Straßenszene sorgen. Hier wurde die Idee schnell zur Realität und trägt obendrein zur allgemeinen Sicherheit für die Einwohner der Gemeinde bei.

Das Besondere an diesem “Internet of Things”-Projekt ist, dass die Kontrolle nicht über ein WLAN-Netz erfolgt, sondern per SMS. Die Gemeinde setzt so auf mehr Sicherheit. Zum einen können nur jene Befehle geben, die auch für das Projekt registriert sind, zum Anderen ist SMS im Vergleich zu einem offenen WLAN-Netz auch die vertrauenswürdigere Variante.


Internet of Things: SMS oder Internet?


Wie bereits erwähnt, gibt es zwei verschiedene Arten von “Internet of Things”-Projekten. Jene, welche per SMS gesteuert werden und jene, wo der Datenaustausch per Internet erfolgt.
Klar ist, dass Kommunikationen, welche über das Internet erfolgen, gewisse Sicherheitslücken aufweisen. Zu Zeiten der ständigen virtuellen und persönlichen Überwachung sind wir für die Daten, die wir online preisgeben, verantwortlich. Mit allen Informationen die wir ins Netz stellen, bieten wir persönliche Angriffspunkte.

Eine Möglichkeit, diesen Sicherheitslücken entgegenzuwirken, ist also, wie in dem Projekt aus Lemgo davor beschrieben, auf SMS zu setzen. Dies hat den Vorteil, Kommunikationsdaten zwischen unseren Gadgets und unseren elektronischen Haushaltsgeräten, nicht über das Internet freizugeben, sondern über einen sichereren Kommunikationsweg, nämlich SMS, auszutauschen.
Online SMS von websms bietet eine optimale Basis für “Internet of Things”-Projekte. Die Business SMS Produkte von websms können kostenlos getestet werden.

Fakt ist: Die SMS ist nach wie vor einer der sichersten und zuverlässigsten Kommunikationskanäle und erfährt aus genau diesem Grund im “Internet of Things” ein großes Aufleben.