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Mobile Applikation – der direkte Draht zum Kunden?


Die Zahl der verkaufen Mobiltelefone und Tablets wächst ständig und mit ihr wird auch die Nachfrage nach mobilen Applikationen größer. 2012 wurden über 80 Milliarden (kostenfreie und kostenpflichtige) mobile Apps weltweit aus App-Stores heruntergeladen. Diese Zahl zeigt, dass mobile Anwendungen bereits ein fixer Bestandteil der Alltagswelt von Menschen sind.



Der Durchbruch der mobilen Applikationen


Die Idee einer mobilen App, welche das Funktionsspektrum eines Mobiltelefons erweitert, besteht bereits seit längerem. Der wirkliche Durchbruch gelang jedoch erst vor einiger Zeit als das „moderne Zeitalter der Smartphones“ und der damit verbundenen App-Marktplätze anbrachen. Die bereits erwähnten online Stores erleichtern es den Kunden die passende Anwendung zu finden und zu installieren. Seit dem Durchbruch wächst die Zahl der heruntergeladenen App stetig. Laut einer Studie von Gartner bleibt dieses Wachstum auch in Zukunft bestehen.


Studie Gartner:  Downloads von mobilen Apps weltweit 2011 bis 2016

Was zeichnet eine mobile Applikation aus?


Apps gibt es wie Sand am Meer – von der App zur Bildbearbeitung über dieverse Mobile Messenger Apps bis hin zur Kundenkarten-App grundsätzlich gibt es nichts was es nicht gibt. Eine Einteilung in verschiedene Bereiche wird daher auf Basis des Themas und der Funktionalität unternommen. Des Weiteren unterscheidet man noch zwischen Dienstleistungs- und Unterhaltungsapplikationen .


Eine gute App zeichnet sich durch den für den Endkonsumenten generierten Mehrwert aus. Dabei ist wichtig, dass sie nützlich ist und im Alltag eine Stütze darstellt. Weiters soll sich eine Applikation in die Kommunikationsstrategie des Unternehmens eingliedern. Sie muss schlicht und einfach zum Unternehmen passen. Beispiele dafür wären eine Einkauflisten-App für ein Handelsunternehmen oder ein Kalorienzähler-App für ein Fitnesscenter.


Warum setzten Unternehmen auf Apps?


Die Beweggründe für die Entwicklung einer eigenen mobilen Applikationen sind unterschiedlich. Im Grunde wird auf die steigende Anfrage und den immer stärker werdenden mobilen Trend reagiert. Die Erweiterung des eigenen Produktportfolios wird als Hauptmotivationsfaktor zur Investition in eine mobile Applikation von Unternehmen laut einer Bitkom Studie genannt. Als logische Konsequenz aus einer Erweiterung des Produktportfolios werden als weitere Beweggründe eine verbesserte Kundenbindung, sowie besseres Kundenservice und die Gewinnung von Neukunden aufgezählt.


Studie Gartner:  Downloads von mobilen Apps weltweit 2011 bis 2016

Auch aus Kundensicht lohnt es sich für Unternehmen sich mit der Entwicklung einer Applikation zu beschäftigen. Mobile Anwendungen geben Unternehmen ein modernes und innovatives Image, welches von vielen Kunden sehr geschätzt wird.


Fazit: Die Zukunft ist mobil – Apps haben sich in kürzester Zeit zu einem Milliarden-Geschäft entwickelt. Der Einsatz von mobilen Applikationen im B2C und B2B Bereich bieten viele Vorteile für Unternehmen. Jedoch sollte von vornherein klargestellt werden, dass die angestrebte Applikation auch zum Unternehmen passt und sich in die Kommunikationsmaßnahmen problemlos integrieren lässt.